Das Hochland Ecuadors ist die meistbesuchte Region des Landes. Es zieht sich von Kolumbien bis Peru durch das ganze Land und bildet sozusagen die Grenze zwischen Küste und Amazonasgebiet. Ohne Zweifel ist das Hochland das wichtigste Gebiet in Ecuador, schon allein deswegen, weil sich die Hauptstadt des Landes, Quito, hier befindet. Über 50% der Bevölkerung Ecuadors lebt in den Anden.
Die meisten Touristen landen in Quito an und verbringen dort auch die ersten Reisetage. Alexander von Humboldt bezeichnete die Bergkette als „Straße der Vulkane“. An Ihr entlang orientieren sich zahlreiche Rundreisen. Daher ist die Infrastruktur im Hochland die beste Ecuadors, und die Städte Quito, Otavalo und Baños sind die von Touristen am meisten frequentierten. Die wunderschöne Landschaft mit schneebedeckten Vulkangipfeln, heißen Quellen sowie riesigen Kraterseen, bunten Eingeborenenmärkten und Inka-Ruinen prägen die “Sierra”. Mit etwas Glück kann man auch einen Kondor, das majestätische, leider vom Aussterben bedrohte, Wahrzeichen Ecuadors beobachten.












