Mietwagenreise Mercosur

Mietwagenreise Mercosur - Ein Dreiländererlebnis

Unterwegs zwischen den großen Flüssen

Die Mietwagenreise Mercosur ist eine spannende Rundreise durch Argentnien und Uruguay mit einem Abstecher nach Brasilien.  So besuchen Sie drei der vier Staaten des südamerikanischen Wirtschaftsraums Mercosur. Erleben Sie das argentinische Mesopotamien, das weite Land zwischen den großen Flüssen Paraná und Uruguay und Uruguay, die “Schweiz Südamerikas”. Nationalparks und Iberá, das argentinische Pantanal, erwarten Sie ebenso wie Unesco-Kulturerbestätten wie Colonia del Sacramento oder Jesuiten-Reduktionen an der brasilianischen Grenze. Und am nördlichsten Punkt die berühmten Wasserfälle von Iguazú. Aber nicht nur diese, sondern auf der Weiterfahrt auch der größte Längswasserfall der Welt in Moconá. Sie treffen mit Einheimischen zusammen, entdecken Farmleben und genießen landestypisches Essen und Trinken. Eine Vielzahl verschiedener Eindrücke, die man einfach erleben muss.

Erlebnisreiche Mietwagentour in 3 Ländern
21 Tage ab/bis Buenos Aires3.330,- € p.P./DZ

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Natur und Kultur über drei Grenzen hinweg

Buenos Aires – El Palmar – Esquina – Iberá – Iguazú – Moconá – Salto – Colonia del Sacramento – Punta del Este – Cabo Polonio – Montevideo – Buenos Aires

Programm Mietwagenreise Mercosur

1. Tag: Buenos Aires – El Palmar

Direkt beim Hotel wird Ihnen der Mietwagen gegen 10 Uhr übergeben. Anschließend beginnen Sie Ihre Mietwagenreise Mercosur auf die Autobahn stadtauswärts Richtung Norden. Nach ca. eineinhalb Stunden überqueren Sie in Zarate die imposante Brücke über den Rio de la Plata. Von hier aus tauchen ein ins argentinische Mesopotamien, das Land zwischen den beiden großen Grenzflüssen Paraná und Uruguay. Auf Ihrem Weg liegen das hübsche Städtchen Colon und der El Palmar Nationalpark. El Palmar ist ein spektakulärer Naturpark, in welchem die seltene Yatay Palmenart geschützt wird. Dort können Sie verschiedene Wanderungen mit Sicht auf den Uruguay Fluss oder auf die unendlichen Palmenwälder unternehmen. Gleich neben dem Nationalpark befindet sich Ihre Unterkunft. Diese ist zwar nicht luxuriös, dafür sehr originiell. Denn Sie wohnen heute in alten Eisenbahnwagen, die zu netten Zimmern mit Privatbad umgebaut wurden. Und Jedes einzelne verfügt über eine tollen Terrasse mit Sicht auf die Palmenwälder. Übernachtung Posada Aurora del Palmar in Ubajay. F
Tagesstrecke: 360 km, ca. 5 Stunden.

2. Tag: El Palmar Nationalpark

Nehmen Sie sich heute Zeit, um das Privatreservat Aurora del Palmar und den nebenan liegenden Palmar Nationalpark zu besuchen. Sie können die Palmenlandschaft zu Pferd, zu Fuss, per Bike oder Kanu erkunden. Oder Sie fahren mit dem Kanu auf einem malerischen Fluss Kanu, über dem die seltenen Galerienwälder eine Art Tunnel bilden. Die Exkursionen sind optional und können vor Ort gebucht werden. Übernachtung Posada Aurora del Palmar in Ubajay. F

3. Tag: El Palmar – Esquina

Heute geht die Autofahrt weiter quer durch die Provinz Entre Rios bis an den Paraná Fluss an der Westgrenze Mesopotamiens. Das letzte Dorf am Weg ist Esquina. Dort ist der Zusammenfluss von Corriente und Paraná, angeblich eine der fischreichsten Ecken des Landes. 40 km nach dem Dorf gelangen Sie auf die Estancia Buena Vista. Für die kommenden zwei Nächte können Sie diese edle Estancia einer deutsch-argentinischen Familie genießen. Abendessen und Übernachtung Estancia in Esquina. F/A
Tagesstrecke: 360 km, ca. 5-6 Stunden

4. Tag: Estancia Buena Vista

Die Estancia Buena Vista liegt am Südrand der Provinz Corrientes, der Wiege der Gauchos, der argentinischen Cowboys. Auf der Estancia werden Rinder, Wasserbüffel und Criollo Pferde gezüchtet und gehalten. So können Sie die Gauchos bei ihrer Arbeit mit Pferden und Rindern bewundern. Oder Sie reiten mit oder erkunden einfach die wunderbare Landschaft der Estancia nahe am Fluss zu Fuss. Und wer möchte, kann sein Glück beim Fliegenfischen versuchen. Mittagessen, Abendessen und Übernachtung Estancia Buena Vista in Esquina. F/M/A

5. Tag: Esquina – Iberá

Eine ca. fünfstündige Stunden Fahrt führt Sie mitten ins Herz der Provinz Corrientes. Deren eigenwillige und freiheitsliebende Bewohner nennen diese auch gerne „Republik Corrientes“. Das letzte Teilstück fahren Sie bereits im Naturreservat, wo Sie viele Wildtiere beobachten können. Sie befinden sich nun in den Iberá Sümpfen, einem der größten Feuchtgebiete der Welt mit 13.000 km² Sumpf- und Seenlandschaft. Hier genießen Sie 3 Nächte in einer gediegenen Lodge direkt am Ufer des Iberá-Sees. Übernachtung Irupé Lodge in Colonia Carlos Pellegrini. F
Tagesstrecke: 380 km, ca. 5 Stunden

6. Tag: Iberá

Iberá bedeutet in der Sprache der Guarani Ureinwohner „glitzernde Wasser“. In diesem Naturparadies unternehmen Sie nächsten zwei Tagen Exkursionen nach Ihrer Wahl, wie z.B. Bootsausflüge, Wanderungen, Ausritte, Piranha fischen, Allrad-Touren, Besuche bei den Gauchos und Nachtausflüge. Sie beobachten hunderte von Vogelarten, imposante Alligatoren, Wasserschweine, Brüllaffen, Sumpfhirsche und mit etwas Glück vielleicht sogar eine Anakonda oder einen Otter. Die Wildtiere kommen so nahe, dass ein Zoom bei der Kamera fast überflüssig wird. Übernachtung Irupé Lodge in Colonia Carlos Pellegrini. F

7. Tag: Iberá

Ein weiterer Tag in den Iberá-Sümpfen für optionale Exkursionen, Entspannung am Pool und/oder einen Spaziergang durch die Kolonie und feines Essen. Und das alles am Puls der Natur. Übernachtung Irupé Lodge in Colonia Carlos Pellegrini. F

8. Tag: Iberá – Posadas

Sie erhalten in der Irupé Lodge die Anleitungen und Tipps für die heutige Fahrt. Je nach Pistenzustand und Witterung verlässt man die Iberá Sümpfe entweder direkt nach Norden oder indirekt Richtung Süden.
Die heutige Strecke führt zurück nach Mercedes und vorbei an Yapeyú. Yapeyú ist die Geburtsstätte des Freiheitshelden General San Martin. Ihr Ziel ist die Estancia Santa Inés kurz vor Posadas. Auf dieser erholen Sie sich nachmittags in kolonial-herrschaftlicher Umgebung. Die Estancia ist bekannt als Pionier des Yerba Mate. Anfangs des 20. Jahrhunderts haben hier die spanischen Einwanderer und Vorfahren der heutigen Besitzer angefangen, Mate im großen Stil anzubauen und zu verarbeiten. Die alten Anlagen und die historische Kirche sind auch heute noch zu sehen und die Estancia betreibt noch immer Mate Plantagen. Ein anderes Highlight ist das ca. eine Reitstunde (oder 30 Minuten mit dem Fahrrad / 20 Minuten mit Allrad) entfernte und mitten in einem Bambuswald gelegene 50 Meter lange Naturschwimmbecken. Dort können Sie sich in totaler Abgeschiedenheit ausruhen. Abendessen und Übernachtung Estancia Santa Inés in Garupa. F/A
Tagesstrecke: Je nach Route 200 km bzw. 540 km, 4 bzw. 7 Stunden

9. Tag: Posadas – Puerto Iguazú

Heute stehen 290 km Asphaltstraße bei der Mietwagenreise Mercosur auf dem Programm. Unterwegs liegen viele Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Jesuitenruinen von San Ignacio (UNESCO-Weltkulturerbe). Oder die Edelsteinminen von Wanda, die Orchideenzüchter von Montecarlo, das Naturschutzgebiet Teyú Cuaré am Paraná-Ufer und verschiedene Yerba Mate Fabriken. Abends kommen Sie in Puerto Iguazú an und beziehen Quartier in einer tollen Urwaldlodge ausserhalb des Städtchens. Übernachtung La Cantera Lodge in Iguazú. F
Tagesstrecke: 290 km, 4 Stunden

10. Tag: Puerto Iguazú

Nur 15 Autominuten von Ihrer Lodge enfernt liegt der Eingang zum Nationalpark Iguazú, wo Sie den ganzen Tag Wanderungen unternehmen können. Sie werden die Fälle von oben und unten bewundern und direkt am Teufelsschlund die Gischt zu spüren bekommen. Fast 300 Fälle donnern in diesem unglaublichen Urwaldszenario in die Tiefe und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Iguazú bedeutet in der Sprache der Ureinwohner „große Wasser“. Obwohl dies der erste Massentourismusort der Reise ist, lohnt sich ein Besuch immer. Und wenn Sie Lust haben, können Sie auch eines der Bootsabenteuer unter die Fälle wagen. Übernachtung La Cantera Lodge in Iguazú. F
Tagesstrecke: 40 km, ca. 40 Minuten

11. Tag: Foz do Iguaçu – Andresito

Grenzüberquerung nach Brasilien. Die Wanderung entlang dem Panoramapfad auf der brasilianischen Seite der Wasserfälle dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden. Von diesem Weg aus haben Sie einen einzigartigen Blick auf die Fälle. Danach Rückfahrt nach Argentinien und Weiterfahrt auf wildromantischen Erdstraßen mitten durch den Iguazú Nationalpark bis in die Nähe von Andresito. (Bei Regen kann mit einem Umweg Andresito auch auf asphaltierten Straßen erreicht werden,). Abendessen und Übernachtung in der einfachen, familiären Hosteria San Sebastian de la Selva, mitten in einem kleinen Urwaldnaturschutzbiet und Vogelparadies. F/A
Tagesstrecke: 100 km, ca. 2 Stunden

Tag 12: Andresito – Saltos del Moconá

Bei Interesse können Sie frühmorgens eine Birdwatchingtour im Reservat unternehmen. Danach fahren Sie auf der ruhigen Ruta Nacional 101 und 14 südwärts, vorbei am Cruze Caballeros Naturreservat bis zur Holzfällerstadt San Vicente. Von dort zweigen Sie Richtung Osten ab bis an die Grenze zu Brasilien, um wieder auf den Rio Uruguay zu treffen. Dessen Flussmäander liegen hier im Norden wunderschön eingebettet in riesige Urwälder eines Biosphären-Reservats. Die Straße endet mitten im Urwald bei den sagenumwobenen Moconá Wasserfällen (Saltos del Moconá), die mit 3,5 km Länge den größten Längswasserfall der Welt bilden. Ein tektonisches Wunder, da diese Wasserfälle längs statt quer im Flussbett verlaufen. Deren Besichtigung findet (bei passendem Wasserstand) auf Rafting Booten statt. Abendessen und Übernachtung Don Mocona Virgin Lodge mitten im Urwald, nahe der Wasserfälle. F/A
Tagesstrecke: 300 km, ca. 5 Stunden

13. Tag: Saltos del Moconá – Santa Maria La Mayor – Santo Tomé

Die Rückfahrt durch den Urwald führt an drei spektakulären Aussichtspunkten vorbei. Danach verlassen Sie die Urwaldregion Richtung Süden. Anfangs führt die Panoramastraße durch Zitronellen- und Tabakplantagen, später sieht man mehr Tee- und Yerba Mate-Felder. Und immer wieder bekommen Sie die tollste Aussicht auf den Uruguay Fluss und auf das gegenüberliegende brasilianische Ufer. In Santa Maria La Mayor fahren Sie an einer weiteren, nicht komplett rekonstruierten Jesuitenreduktion vorbei. Ein lohnenswerter Besuch, weil man hautnah einen Eindruck davon bekommt, wie sich der Urwald sein Territorium zurückholt. Auf dem weiteren Weg kommen Sie immer mehr in die Übergangszone zwischen den hügeligen Waldgebieten der Provinz Misiones und der flachen Steppe von Corrientes. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Condado im ruhigen Städtchen Santo Tomé (seit langer Zeit erstmals wieder mitten in der Zivilisation). F
Tagesstrecke: 350 km, ca. 5 Stunden

14. Tag: Santo Tomé – Salto (Uruguay)

Heute stehen zwar einige Kilometer auf dem Programm. Allerdings beginnt nach 180 km bereits die Autobahn der Nationalstraße 14 und man kommt sehr schnell voran. Die Fahrt führt durch riesige Weidegebiete und Forstwälder der Provinz Corrientes. Im Anschluss geht es vorbei an den Thermenstädten Chajari und Federacion der in der Provinz Entre Rios. Kurz vor dem Ziel überqueren Sie in Concordia die Grenze nach Uruguay und gelangen direkt über die imposante Staumauer nach Salto. Der Name stammt vom früheren Wasserfall am Rio Uruguay, der aber heute infolge des Staudamms nicht mehr zu sehen ist. Übernachtung im Thermenhotel Los Naranjos nahe Salto. Ideal ist eine relativ frühe Ankunft, um die Thermal- und Spaanlage ausnützen zu können. F
Tagesstrecke: 480 km, ca. 5 Stunden

15. Tag: Salto – Colonia del Sacramento

Genießen Sie heute nochmals Ihr Thermenhotel, bevor es gemütlich Richtung Süden weiter geht. Über die Nationalstraßen 3 und 2 gelangen Sie nach vier Stunden zur Kolonialstadt Colonia del Sacramento. Das sehr gut erhaltene Colonia liegt direkt am Rio de la Plata gegenüber von Buenos Aires. Die Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe) ist ein Muss für Liebhaber schöner und gut renovierter Gebäude. Deren bunt bemalte Geschäfte und Restaurants laden zum Bummeln ein. Die Altstadt ist umgeben von imposanten Bastionen aus dem 18. Jahrhundert. Sie übernachten mitten in der Altstadt in der Posada Plaza Mayor, nur 3 Blocks entfernt vom historischen Leuchtturm. F
Tagesstrecke: 400 km, ca. 4 Stunden

16. Tag: Colonia del Sacramento

Nach so viel Outback und Wildnis haben Sie nun einen ganzen Tag Zeit für diese kulturell sehr vielfältige und interessante Kleinstadt. Straßencafes, Geschichte und Denkmäler sorgen für einen anregenden und interessanten Tag in der Zivilisation. Zweite Übernachtung in der Altstadt in der Posada Plaza Mayor. F

17. Tag: Colonia del Sacramento – Punta del Este

Nach einem gemütlichen Morgen in Colonia machen Sie sich auf den Weg nach Punta del Este. Dieser Ort ist die In-Adresse Uruguays, wo sich im Sommer der Jetset trifft. Die Fahrt führt entlang der Küste. In Punta del Este genießen Sie die Sicht auf den offenen Atlantik. Ihr Boutique Hotel liegt direkt am Sandstrand der Playa Mansa. Es ist ein ehemaliges Kornmühlegebäude aus dem Jahr 1890 und noch heute das einzige Gebäude direkt am Strand. Auch wenn vielleicht keine Badetemperaturen herrschen sollten, so lädt die tolle Umgebung auf jeden Fall zu einem romantischen Strandspaziergang ein. Übernachtung in Ocean View Zimmer im Serena Hotel Punta del Este. F
Tagesstrecke: 300km, ca. 3-4 Stunden

18. Tag: Punta del Este – La Paloma

Heute führt die Mietwagenreise Mercosur nur eine kurze Strecke entlang der Küste. Am Weg liegen viele kleine Dörfer, Buchten und Strände, die zum Kennenlernen, Baden und Spazieren einladen. Je weiter weg man von Punta del Este kommt, desto ruhiger werden Straßen und Strände. Heutiges Ziel ist La Paloma. Ein kleineres ehemaliges Fischerdorf mit breiten Sandstränden, netten Restaurants und einem historischen Leuchtturm (Faro), den man besichtigen kann. Und vor allem hat man eine tolle Sicht über die Küste. Übernachtung im Hotel Proa Sur in La Paloma. F
Tagesstrecke: 120 km, ca. 2 Stunden

19. Tag: Cabo Polonio

Der heutige Tag steht einmal mehr im Zeichen der Natur. Nach einer kurzen Fahrt gelangen Sie zum Besucherzentrum von Cabo Polonio. Hier lassen Sie ihr Auto zurück. Dann gelangen Sie schaukelnd per Overland Lastwagen auf unebenen Sandpisten zum autofreien Dorf Cabo Polonio, welches mitten im gleichnamigen Nationalpark liegt. Das Dorf mit seinen „handgemachten“ windschiefen Bretterhäuschen und der exponierten Lage am Kap ist allein schon eine Attraktion. Wenn man eine kurze Klippenwanderung unternimmt, gelangt man an den äussersten Punkt des Kaps. Und hier, zu Füßen des Leuchtturms hört, riecht und sieht man aus nächster Entfernung tausende von Seelöwen. Diese räkeln sich in der Sonne, balgen, kämpfen, beschnuppern sich und tollen in der Brandung. Ein einmaliges, spektakuläres Erlebnis und ein Traum für Wildtierbeobachter! Ausserdem lohnt sich ein Abstecher in eines der Seafood Restaurants oder auch das Erklimmen der großen Sanddünen auf der anderen Dorfseite! Rückfahrt nach La Paloma mit Lastwagen und Auto. Übernachtung im Hotel Proa Sur in La Paloma. F
Tagesstrecke: 100 km, ca. 1,5 Stunden

20. Tag: La Paloma – Montevideo

Rückfahrt entlang der Küste bis ins Herz von Montevideo, die Hauptstadt Uruguays. Ihr Boutique Hotel liegt vier Blocks vom zentralen Strand Playa de los Pocitos entfernt und verfügt über eine eigene Weinbar, wo sie Ihre Dreiländerfahrt gebührend ausklingen lassen können. Erkunden Sie in Ruhe die Metropole, das Gegenstück zu Buenos Aires (aber um einiges übersichtlicher). Und genießen Sie unter Anleitung eines Sommeliers eine Degustation einheimischer Weine (jeweils Dienstags bis Samstags). Übernachtung Boutique Hotel Oliva in Montevideo. F
Tagesstrecke: 220 km, ca. 2 Stunden

 21. Tag: Montevideo – Buenos Aires

Heute schliesst sich der Kreis und Ihre Mietwagenreise Mercosur endet. Sie nehmen zum Abschluss eine der modernen Buquebus Fähren und fahren in 2 bis 4 Stunden (je nach Fähre) von Montevideo über den Rio de la Plata, den breitesten Fluss der Welt, zurück nach Buenos Aires. Die Abgabe des Mietwagens erfolgt direkt beim Hotel (Zentrum). Ende der Leistungen. F
Tagesstrecke: 20 km

Leistungen Mietwagenreise Mercosur

  • 20 Hotelübernachtungen mit Frühstück
  • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf erwähnt (in den Estancias inkl. nicht alkoholischer Getränke)
  • 21 Tage Mietwagen Kat. E mit unlimitierten Freikilometern, ab/bis Buenos Aires
  • Aktivitäten auf den Estancias (Tage 4 und 8)
  • Buquebus Tickets MVD-BUE für 2 Personen und Wagen
  • Bewilligung für den Grenzübertritt nach Brasilien und Uruguay mit dem Mietwagen
  • GPS
  • Kartenmaterial und Reiseinfomappe

Extras, nicht im Preis enthalten

  • Benzin
  • Parkgebühren, Garagen
  • Exkursionen in Ubajay und im Ibera (Tag 2, 6 und 7: Exkursionen können vor Ort vereinbart und bezahlt werden)
  • Exkursionen in Iguazu und im Mocona (Exkursionen können vor Ort vereinbart und bezahlt werden)
  • Transport im Lastwagen zum Cabo Polonio (Tag 19)
  • Weindegustation Tag 20
  • Getränke, Eintrittsgelder, Trinkgelder.

Mietwagen

  • Wagen 4 türig (VW Suran oder ähnlich) mit AC, Airbag, Servolenkung und Stereo.
  • Unbegrenzte Freikilometer
  • Zwei Fahrer erlaubt (21 Jahre oder älter)
  • Vollkaskoversicherung, Selbstbehalt bei Unfall/Diebstahl/Brand US $ 1.400,-, Selbstbehalt bei Überschlagen US $ 3.100,-. (Wir empfehlen grundsätzlich den Abschluss einer Zusatzversicherung (Mallorca-Police) vor Abreise in Deutschland, um die Kosten des Selbstbehalts auszuschließen und die geringen Versicherungssummen (Haftpflicht etc.) in Südamerika zu erhöhen.
  • Allrad Fahrzeug: Für einen Aufpreis von EUR 500,- p.P. können Sie für Ihre Reise auch einen Allrad Pick-up Mietwagen buchen.

Preise

Preise gültig von September 2020 bis Juni 2021Preis
Reisepreis im Doppelzimmer3.330,-
EZ-Zuschlag1.290,-
Aufpreis für Allrad Pick-up-Mietwagen500,-
Alle Preise pro Person in Euro bei mindestens 2 Teilnehmern. Preise nicht gültig an Weihnachten, Neujahr, Ostern u.ä.

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